[TRAVEL] Das BollAnts – Wellnesshotel im Park

Das BollAnts – Wellnesshotel im Park

Eine kleine Auszeit – das wünscht sich doch jeder zwischendurch oder? Genau das war auch die Intention unserer kleinen Reise ins Naheland – Rheinland-Pfalz. Uns trieb es in das High End Luxushotel BollAnts und heute möchte ich euch ein paar Eindrücke zeigen!

BollAnts

Wir reisten um 15 Uhr an, sodass wir direkt einchecken konnten. Wer schon vor 15 Uhr den SPA-Bereich nutzen möchte, zahlt 15 Euro Aufpreis. Der Check-Inn ging sehr schnell und ein kleines Aperitif gab es auch. Wir wurden ziemlich zügig zu unserer SPA Lodge gebracht, bzw. sind hinter dem Chauffeurservice her gefahren, da wir oben am Berg einen separaten Parkplatz hatten. Die SPA Lodge hatte nur 16 qm, was doch wesentlich kleiner ist, als ich es mir vorgestellt habe. Letztlich war nur ein Doppelbett im Zimmer direkt neben dem kleinen Schreibtisch, auf dem auch ein Gedeck stand.

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In einer kleinen Ecke gab es ein winziges Bad mit Dusche, WC und sehr kleinem Waschbecken. Das Highlight verbirgt sich draussen. Eine in die Terasse eingelassene Badewanne, eine kleine Dusche und eine große Sitzmöglichkeit. Leider wird das Wasser erst ab März oder April wieder eingeschaltet, sodass wir die Möglichkeit leider nicht nutzen konnten. Die SPA Lodge ist schon etwas abgewohnt und kleinere Dinge wie der Jalousiegriff waren abgebrochen. Die Gummidichtungen in der Dusche waren nicht wirklich sauber, bzw. sie waren bräunlich verfärbt. In der Genießerpension stand es gäbe Karaffen mit Wasser auf den Zimmern, aber leider war dem nicht so. Wir waren sehr froh, dass wir eigenes Wasser von Zuhause mitgenommen hatten, sonst hätten wir auch dieses kaufen müssen.

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Im Bad gab es die kleinen Proben von Luvos Heilerde und ein paar Kleinigkeiten wie Duschhaube, Wattepads und Q-Tips.

 

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Vermisst habe ich einen Rundgang nach dem Check-Inn, denn das Anwesen ist so unglaublich verwinkelt gebaut, dass man sich absolut nicht zurecht findet. Während ich bei anderen gesehen habe, dass sie rumgeführt wurden, wurde das bei uns scheinbar völlig vergessen.

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Kurz nach der Ankunft wurde uns dann gesagt, dass es zwei Wege ins Haupthaus gibt. Der eine nennt sich „Bademantelweg“, der andere ist recht steil und wohl eine Minute länger. Wir haben also kurz alles abgelegt und uns dann gleich auf den Weg ins SPA gemacht über genau diesen Bademantelweg. Ja, Pustekuchen… Wir mit Sack und Pack kommen direkt an einer Sauna vorbei und mussten dann auch noch direkt durch den kompletten Saunabereich. Erst danach hat sich uns der Name des Weges erschlossen – „Nur mit Bademantel“. Ich sage euch, dass war mehr als unangenehm! Und ehrlich gesagt war ich sogar ein wenig verärgert, dass uns nicht explizit gesagt wurde, dass dieser nur im Bademantel oder FKK entlang gegangen werden darf. Die (gerechtfertigten) bösen Blicke der anderen Gäste, könnt ihr euch sicher vorstellen!

Der andere Weg, war übrigens nicht beleuchtet und so unfassbar steil, dass man auf dem Weg zurück, mehrmals anhalten musste! Vor Allem, wenn man gerade drei Saunagänge hinter sich hat. Hier war es teilweise so stockdunkel, dass ich beinahe geradewegs den Abhang heruntergefallen wäre. Ohne Handylicht eine einzige Katastrophe. Auch andere Gäste hatten dies schon bemängelt und tagdarauf waren auch Handwerker da, die die Leuchten ausgebaut und mit einer provisorischen Birne ausgestattet hatten, die aber dann leider den gesamten Aufenthalt nicht funktioniert hat.

Nach einigen Treppen wieder nach unten zur SPA-Rezeption haben wir uns jeweils zwei Handtücher mitgenommen und wollten direkt ins Wasser. Da es draussen einfach zu kalt war (der Außenpool hat eine Temperatur von 29 Grad), sind wir nach ein paar Runden in dem leider etwas überfüllten Pool wieder rein und in den sehr warmen Hallenpool. Dort war es allerdings so düstern, dass wir auch von dort recht schnell wieder geflüchtet sind. Die Ruhebereiche sind so ziemlich überall! Oben – unten- in der Mitte – überall versteckt im Labyrinth. Die Einrichtung ist auch eher düster, mit dunklem Nussholz, schweren, großen Sofas oder stahlverzierten Liegen. In den meisten Bereiche fehlte mir einfach Tageslicht, sodass wir ausschließlich in dem hellsten, modernsten Bereich lagen. Wirkliche Entspannung wollte aber nicht so aufkommen, weil nicht nur die Ruheräume „Feuer- und Wasserraum“ stark frequentierte Durchgangsräume waren, sondern auch der moderne Bereich, in dem wir uns die meiste Zeit aufgehalten haben. Leider war das Leder auch schon sehr stark abgenutzt, was natürlich eher nicht so schön ausgesehen hat.

Für die Dauer des Aufenthalt werden Handtücher und Bademäntel gestellt, die aber leider auch schon bessere Tage gesehen haben. Der Mantel von meinem Mann war an seiner Aufhängung beinahe abgerissen.

Kulinarik im BollAnts

Wir aßen jeden Abend im Restaurant in der Villa, da der Hermannshof eine Reservierung bis zu 2 Wochen im Vorfeld gebraucht hätte, genauso wie ein weiteres Restaurant – dem Jungborn. Bei letztem würde es aber einen Aufpreis von 79 Euro pro Person kosten, wenn man sich entschließt dort zu Abend zu Essen. Wir aßen jeden Abend im Villarestaurant. Hier gab es die Vorspeisen direkt am Buffet, die Hauptspeise am Tisch reserviert und das Dessert ebenfalls im Buffetform. Im Vorfeld wurde bereits abgeklärt, dass ich vegan esse und es hieß auch, dass sei absolut kein Problem. Als Vorspeise blieb mir leider nur der Salat und Brot mit Olivenöl übrig. Alles andere war nicht ausgelegt und es gab auch keine Möglichkeit etwas anderes zu bekommen. Für mich war das aber okay, denn der Salat war unglaublich lecker! Es gab viele verschiedene geröstete Kerne, tolle Dressings, knackiger Salat, super leckere Rohkostsalate! Ein hochwertiges Olivenöl und leckeres Olivenbrot taten ihr Rest!

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Die Hauptspeise für mich, war eine Abwandlung des vegetarischen Gerichtes, nur eben ohne Sahnesoßen. Es gab Zuchinischiffchen mit mediteranem Gemüse, Bandnudeln mit Kohlrabi oder Eblyrisotto mit Shitakepilzen! Alles durchweg unglaublich lecker. Auch mein Mann war sehr glücklich mit dem Abendessen, bis auf ein nicht so gut gebratenes Rindersteak am ersten Abend.

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Das Dessert war für mich auch eher schwieriger. Es gab keine Alternative außer Maracuja und Cassissorbet. Insgesamt recht lecker, aber auch sehr einseitig. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten im Dessertbereich. Auch auf Nachfrage, gab es da leider keine Möglichkeit.

Wie konnte ich es nur vergessen: Das Frühstück! Es gab viele verschiedene Brötchensorten, Brot, auch gutenfreie Brötchen. Vegane Alternativen gab es nicht – für mich blieb nur Brötchen, vegane Margarine und Marmelade. Es gab ansonsten keine anderen veganen Aufstriche, außer an einem Morgen ein Lupinienaufstrich, den ich natürlich gleich probiert habe. Natürlich gab es auch ein paar Früchte – hauptsächlich Ananas und Melone (beides aber nicht wirklich reif).

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Die Bedienung im Villarestaurant war immer und jederzeit äußerst freundlich und sehr zuvorkommend. Das Einzige was mir nicht so gefallen hat, dass einem die Teller schon abgeräumt wurden, bevor man fertig kauen war oder das er noch einige Zeit am Tisch stand, obwohl man sich zum Beispiel schon den Dessertteller geholt hat. Ich erinnere nochmal an die 4 Sterne des Hauses. Das „Hahnenwasser“ in der Karaffe hat jeden Abend nochmal 2,90 Euro pro Person gekostet. Diverse Weine aus der Umgebung in den Preisklassen ab 4,50 Euro pro Glas und 29 Euro pro Flasche.

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Hauptproblem war eigentlich am Mittag. Die Karten im SPA Bistro ist übersichtlich mit 8 Gerichten. Davon wenige vegetarisch und keines vegan. Hier nochmal die Anmerkung, dass es ja im Vorfeld hieß „vegan sei kein Problem“. Auf Nachfrage wurde ich gefragt, ob ich denn eine rote Beete essen möchte. Ehm ja, also vegan ist so viel mehr als eine rote Beete auf einem Teller. Auch bei dem Nachmittagskuchen, der ja im Preis inbegriffen war – den ich also mit bezahlte – war keine vegane Alternative dabei. Auf Nachfrage hieß es dann, morgen würde etwas bereit stehen. Am nächsten Tag gab es dann auf Nachfrage in zwei kleinen Alubechern vegane Zitronenküchlein. Geschmacklich gut, aber sehr wenig und die Bedienung war an beiden Tagen weniger glücklich über diese „Art von Ernährung“. Ich kam mir schon sehr ausgegrenzt vor, was allein an den Blicken der Bedienung lag.

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Ansonsten lagen noch Äpfel zum Verzehr bereit und Wasser im SPA Bistro. Dicker Minuspunkt gab es allerdings für das „Trinkverbot“ in den Ruheräumen. Es gab immer nur sehr kleine Gläser, teilweise 0,1 Liter und man musste jedes mal ins SPA Bistro laufen und sich 4 Gläser reinschütten, um sich dann wieder in den Ruhebereich nieder zu lassen. Das man nicht Essen soll in den Ruhebereichen, verstehe ich voll und ganz. Ich möchte in meiner Entspannung auch keine Essensgeräusche hören, aber Trinken? Das verstehe ich partout nicht. Ich kann mir nach diesen paar Tagen schon etwas ausgehungert und halb verdursten vor. Zumal die Wasserkaraffen meist leer waren, als man dort etwas trinken wollte. Vier Karaffen für hunderte von Personen, ist einfach auch sehr wenig.

Anwendungen

Gebucht hatte ich eine Kopf/Gesichts und Fußmassage und am nächsten Tag eine Thaimassage. Die erste Massage war sehr angenehm und die Therapeutin unglaublich nett. Es war etwas sehr sanft und hätte etwas stärker sein können, aber insgesamt war ich sehr zufrieden, zumal man einfach ein gutes Gefühl hatte, weil die Therapeutin einfach nett war und sich ehrlich für einen interessiert hat. Ein paar Eindrücke zu dem Anwendungsbereich:

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Die zweite Massage, war eigentlich keine Massage, denn wir mir erklärt wurde ist „Thaimassage“ keine Massage, sondern geführte Übungen und ich zitiere „Tritte in den Rücken oder die Beine“. Generell war die Unterhaltung etwas mühsam und ich hatte dann erreicht, dass wir anstatt der Übungen, doch eine Rückenmassage machen plus Fußreflexzonenmassage machen. Zwischendurch wurde mir immer wieder gesagt, dass meine Aufassung und alle bisher gebuchten Thaimassagen völliger Quatsch gewesen seien. Eine wirkliche Entspannung kam leider nicht auf. Die Rückenmassage war sehr hart und mein Mann bemerkte danach direkt starke Striemen am Rücken. Schade! Denn diese Blutergüsse hat man definitiv schon während der Massage gesehen. Es war mir ja schon etwas unangenehm, denn es sah so aus, als sei ich Hauptdarsteller in 50 Shades of Grey Teil 3… Die Fußreflexzonenmassage hingegen war sehr sehr angenehm. Nicht zu fest, nicht zu leicht, perfekter Druck! Diese Behandlung fand komplett woanders statt – im „Badehaus“. Eine unendliche Reise durch das gesamte Anwesen.

Der Saunabereich

Direkt durch den Saunaeingang nach links gelangt man zu der 60 Grad Biosauna mit Zirbenholz und daneben die Dampfsauna. Die Biosauna hat mir am besten gefallen. Das Design darin war sehr ansprechend mit großem Fenster mit Blick nach draussen und gedämpftes Licht. Die Dampfsauna hingegen war wahnsinnig hell und komplett in hellgrau gehalten. Etwas gedämpfteres Licht wäre hier auf jeden Fall angebracht. Den Weg geradeaus führt direkt zu den Duschen mit kleinem „Eiswürfelspender“. Nach links kommt man zu einer sehr großen Sauna, die laut Schild 80 Grad hat, laut Türaufschrift 90 Grad. Wie hoch die tatsächliche Gradzahl war, kann ich leider nicht sagen. In die Hubertussauna draussen sind wir garnicht gegangen. Auch der winzige Whirpool war einfach viel zu klein für mehr als drei Personen, weshalb wir diesen auch nicht genutzt hatten (war einfach immer besetzt). Nach draussen ging es noch in einen textilfreien Dachterassenpool. Sehr nett und schön warm, aber auch recht klein. Die unglaublich hellen Lichtfluter unter Wasser hätte man sich sparen können, denn man wurde einfach nur extrem angestrahlt und wer will das schon völlig unbekleidet. Des Weiteren konnte man von den oberen Ruheräumen und auch vom SPA Bistro direkt in den Pool schauen, was insgesamt (wenn man nicht gerade ein FKK Freund ist), eher unangenehm war.

Zum Schluss meines leider eher durchwachsenen Bericht, bekommt ihr noch ein paar Impressionen der gesamten Anlage.

 

BollAnts

Die Kaminbar

BollAnts

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Die Kaminbar

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Kennt ihr das Hotel? Wo macht ihr gerne Wellness? Oder seit ihr eher die Aktivurlauber?

 

Folge:

9 Comments

  1. 4. März 2017 / 16:48

    Wirklich schade das du enttäuscht warst, kann dich da aber nur zu gut verstehen.
    Das mit der Massage finde ich besonders schlimm… es ist so wichtig gutes geschultes Personal zu haben, denn sonst kann man da wirklich viel kaputt machen…
    Die Fotos sehen aber toll aus. 🙂
    Liebste Grüße Tamara
    http://www.fashionladyloves.com/

  2. 3. März 2017 / 15:49

    Schade, dass Du enttäuscht warst vom Hotel und Deinem Wellnessaufenthalt.
    Deine Fotos sind aber trotzdem sehr schön geworden.
    Liebe Grüße
    Sassi

  3. 3. März 2017 / 14:02

    Schade, dass das Hotel nicht überzeugen konnte. Gerade bei 4 Sternen erwartet man ja etwas anderes. Hoffe du konntest dich dennoch ein bisschen erholen. Das mit dem Essen hätte mich auch sehr geärgert, denn das gehört zu einem schönen Aufenthalt einfach dazu. Und vegetarisch und vegan ist heutzutage ja nichts außergewöhnliches mehr.

    Liebe Grüße,
    Diana

  4. 3. März 2017 / 11:16

    Ach du grüne Neune…
    Unter 4 Sterne und Wellness stelle ich mir definitiv was Besseres vor.Sehr schade.Auch was das Food-Angebot angeht sollte man da schon mit der Zeit gehen.So selten ist vegane Ernährung ja nun nicht mehr,gelle?
    Das Ambiente zieht auch eher runter,als wirklich einladend zu wirken.Hoffentlich findet ihr beim nächsten mal was Passenderes.Happy friday und LG von Yaz

    • lovelycatification
      3. März 2017 / 11:18

      Das Ambiente war insgesamt ganz schön. Im Wellnessbereich konnte ich ja leider keine Bilder machen. Ich erwarte ja auch garnicht, dass ich überall vegan essen kann, aber wie gesagt, ich hatte ja extra gefragt. Das nächste mal dann aber!
      Wie schön hier von dir zu lesen! 🙂

  5. 3. März 2017 / 10:28

    Ich war noch nie so wirklich beim Wellness, aber möchte das unbedingt mal machen! Schade, dass es nicht so toll war, dabei sieht das Hotel an sich echt toll aus! Eine Thai Massage ist definitiv etwas anderes als eine normale Massage, aber iwie mit tretten und Blutergüssen sollte das nichts zu tun haben.

    • lovelycatification
      3. März 2017 / 11:10

      Ich war auch schon bei Thai Massagen, aber das ich selbst in Sportkleidung Übungen machen soll und mir dabei in den Rücken getreten wird.. Naja, das kann ich mir kaum vorstellen.. 😛 Dafür würde ich zumindest keine 80 Euro die Stunde zahlen… 🙂

  6. 3. März 2017 / 9:15

    Ich LIEBE Wellnessurlaube, aber dieses Hotel kommt nicht auf meine Liste ^^ Da gibt es weitaus tollere – schade, dass es so eine Enttäuschung war! Bzgl. der Ernährung ist es mMn natürlich als Veganer auswärts schwierig und ich finde auch nicht dass alle Restaurants sich auf Laktosefrei, Glutenfrei, Tierfrei etc. einstellen müssen, ABER… wenn sie dir vorher sagen das sei „kein Problem“ hätte ich an deiner Stelle auch mehr erwartet als DAS!
    Bzgl. der Thai-Massage ist da ja auch schonmal zu Beginn Unsinn erzählt worden. Ich hatte schon Thai-Massagen und die sind klar nicht mit einer Entspannungsmassage zu vergleichen, sondern halt wirklich aktiv gut für den Körper und die Muskulatur, aber mit Tritten hat das ja mal gar nichts zu tun! Also wenn eine geschulte Person auf mir herumläuft, tut das verdammt gut. Von „geführten Übungen“ würde ich auch nicht zwingend sprechen. Man wird einfach insgesamt mehr bewegt bei der Massage, aber das macht alles der Masseur. Nunja… ich hoffe du kommst mal in den Genuss einer guten ThaiMassage und wirst nicht „verprügelt“ ^^

    • lovelycatification
      3. März 2017 / 11:13

      Da stimme ich dir absolut zu! Auch wenn wir dieses Jahr in den Urlaub nach Spanien fliegen mit Kind und Kegel, da würde ich nirgends erwarten, dass es da ein Angebot in vegan ist. Aber wie du auch schreibst, es war im Vorfeld abgeklärt. Hätte es gehießen, dass das nicht möglich ist oder nur eingeschränkt, hätte ich dazu auch gar nichts geschrieben. Da aber ganz klar gesagt wurde „absolut kein Problem“ war ich natürlich schon etwas enttäuscht.
      Und die wenigen Tage waren natürlich auch extrem teuer (vierstelliger Bereich), da erwartet man natürlich auch etwas mehr.
      Danke für dein Kommentar! 🙂

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