[LIFESTYLE] Tage, an denen es mal nicht so gut läuft…

Tage, an denen es mal nicht so gut läuft…

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Ihr kennt diese Tage an denen es nicht so gut läuft. Manchmal klingelt morgens der Wecker, wir schlagen unsere Augen auf und über uns schwebt eine dunkle Regenwolke. Man schwingt die Beine aus dem Bett und stößt sich den kleinen Fußzeh an der Bettkante – dort wo man sich noch nie gestoßen hat – man kennt doch seine Umgebung! Der erste Weg führt uns zu unserer Kaffeemaschine und wir stellen fest die Kaffeebohnen sind leer oder man muss erst eine Entkalkung durchführen, bevor man einen Kaffee oder Tee trinken kann.

Haben wir nun unseren Tee oder Kaffee intus, stellen wir vielleicht fest, dass unsere Kuh oder Reismilch nicht im Kühlschrank steht und wir unser Müsli entweder garnicht oder nur mit warmer Milch essen können. Und es gibt Tage, da hört diese Pechsträhne einfach nicht auf. Man setzt sich ins Auto und der Tank ist leer. Man fährt tanken und die Zapfsäule ist defekt. Das man seinen Zug danach natürlich noch verpasst und man den Regenschirm zuhause vergessen hat, darüber müssen wir nicht mehr reden.

„Start each day with a smile“ – Ja, ich mag den Spruch, aber wir wissen es, egal wie positiv wir sind, auch wir haben Tage, da könnten wir explodieren! Dennoch gibt es Dinge, die einem helfen sich durch diese fiesen Tage hindurch zu kämpfen! Ein Lottogewinn wäre fantastisch, aber das wird niemals passieren. Also, wie ihr merkt, es geht um die Kleinen Dinge!

Eine kurze Geschichte, die ich ja schon auf Instagram und Twitter platt getreten habe, aber die hier einfach so perfekt passt:

  • Der Wecker klingelt extra früh, denn man möchte ja ordentlich aussehen, wenn man seine Bloggerkollegen trifft und eventuelle Kooperationspartner in Spe. Es geht nach Köln! Der Weg ist eigentlich garnicht so weit, aber zweimal umsteigen muss sein, weil ich mich gerne noch mit einer Bloggerin getroffen hätte, die an einen anderen Bahnhof kommt. Ich fahre also zum Bahnhof frisch zurecht gemacht und suche einen Parkplatz und muss entsetzt feststellen, dass die Bahnhofsparkplätze während der Herbstferien modernisiert und daher gesperrt sind. Ich brauche so ca. 3-5 Minuten mit dem Auto zum Bahnhof und habe daher auch keinen großen Puffer eingeplant. Nun ja, dann suche ich eben einen Platz am A. der Welt und sprinte zu meinem ersten Zug, der mich nach Frankfurt bringen soll. Ich denke noch, hoffentlich kommt dieser pünktlich, sonst verpasse ich noch meinen Anschluss. Alles easy, ich sitze im Zug, achja vorher noch ein Bild für Insta Stories, dass ich auf dem Weg nach Köln bin…
  • Ich steige in Frankfurt aus, vorher natürlich alle 5 Minuten auf meinen Fahrschein geschaut, wo ich weiter fahre. Zack, direkt in den nächsten Zug und zum Fernbahnhof. Dort angekommen soll es weiter gehen in 15 Minuten auf dem gegenüberliegenden Gleis. Puh, kalt hier, dacht ich noch. Und dann begann das Unheil – 5 Minuten Verspätung, 10, 15,20,30,40,50,55,65,80 Minuten…
  • Das Ende vom Lied: Ich durfte keinen anderen Zug nehmen wegen des Spartarifes und bin wieder nach Hause gefahren – völlig verfroren versteht sich.

Ich war so wütend und der Tag sowas von gelaufen, bis ich nach Hause kam. Ich habe die Tür geöffnet, meinen Mann von dem ganzen Mist erzählt, ihn vorher schon am Telefon alles erzählt und völlig mies angemacht, obwohl er gar nichts dafür konnte. Ups… Und dann flüsterte er mir zu, dass meine Kleine sich versteckt hat. Ich also zur Couch gelaufen und unser alltägliches Spiel gespielt. Ach, hast du unser „Klanesje“ verkauft. Wieviel hast du denn für sie bekommen? Ach, ich leg mich jetzt erstmal auf die Couch und mach mich so riiiiiiichtig breit! Lege mich also über sie, während sie sich unter der Decke versteckt und sie fängt an zu schreiben und zu giggeln und wir lachen uns kaputt! Von da an war wieder alles im Lot! Sobald meine kleine lacht oder ihre 5 Minuten hat, die manchmal auch 50 Minuten dauern könnten, liege ich auf der Couch und kringel mich vor Lachen und alles Schlechte ist vergessen!

Es gibt so viele Dinge, die mich an einem miesen Tag glücklich machen: gutes Essen, eine schöne Tasse Tee, 3 mal tief Durchatmen hilft mir tatsächlich sehr, sich wieder zu zentrieren, ein Lächeln oder eine nette Unterhaltung mit anderen Menschen. Und ganz besonders, wenn ich jemandem auf irgendeine Art helfen kann. Ich hatte schon immer einen kleinen Helferkomplex und wurde früher immer mal wieder Mama Lisa genannt.. 😛

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Welche Kleinigkeiten helfen euch durch einen miesen Tag?

Folge:

6 Kommentare

  1. 18. November 2016 / 12:42

    Ich muss sagen, dass ich eigentlich nie solch komplett miesen Tage habe… ich versuche mich töglich nur auf die positiven Dinge zu fokussiere und das Negative wegzuatmen und auszublenden. Was man nicht ändern kann, sollte einen nicht aufregen. Das ist aber ein laaaanger Prozess 🙂 Ich freue mich dann auf den Abend, wenn ich mich entweder beim Training auspowere, mit Freunden treffe oder gemütlich auf dem Sofa mal die Arbeit Arbeit sein lasse und nen heißen Tee, Duftkerzen und ein gutes Buch genieße. Das bringt einen dann wieder runter! Und am Ende des tages muss man schon sagen, dass es uns allen sehr gut geht!
    Das wurde mir kürzlich wieder sehr bewusst als ich Infos von meinem Patenkind in Uganda erhielt!

  2. Sinni
    17. November 2016 / 23:12

    Huhu,

    wenn ich einen miesen Tag habe, schaue ich meine Katzen an und schon muss ich lächeln. Abends noch ein schönes heißes Bad mit Kerzen und einem leckeren Kakao, dann geht es besser 🙂

    Liebe Grüße Sinni

  3. 17. November 2016 / 20:37

    Das hast Du schön geschrieben, in solchen Tagen findet sich wohl jeder wieder. Bei mir ist es so, wenn die „Serie“ losgeht, rege ich mich anfangs noch auf, aber ich werde irgendwann so gefährlich ruhig, dass es mein Umfeld ängstigt ^^ Gott sei Dank sind diese Tage sehr selten. Am Gewinnspiel möchte ich nicht teilnehmen, hast Du aber schön ausgesucht. Von der Haarmilch hatte ich neulich Proben, die fand ich richtig gut 🙂 Liebe Grüße

  4. 17. November 2016 / 14:20

    Meine Familie hilft mir an miesen Tagen, mich abzulenken 🙂

  5. 17. November 2016 / 12:32

    Ich kann dich so gut verstehen, bei mir reicht es auch, wenn ich mit meinem Töchterchen lachen kann und vieles ist dann vergessen…..

    Liebste Grüße
    Marina

  6. 17. November 2016 / 11:08

    Schöner Artikel. Muss ein paar mal schmunzeln, weil ich einiges wieder erkannt habe. Heute morgen dachte ich schon, heute wäre wieder so ein Tag. Es kam kein Wasser aus meinem Wasserhahn. Nirgends…Bad, Küche….Da ich zur Arbeit musste habe ich mich heute morgen also mit einer Flasche Wasser bewaffnet, hatten zum Glück noch viele zu Hause. Schlechte Stimmung kam allerdings nicht auf. Habe gleich Musik angemacht, was fröhliches und schon hat es mich gar nicht mehr so sehr gestört. Musik hilft IMMER, egal bei welcher Lebenslage. Auch hilft es mir oft einfach nur 2-3 Minuten inne zuhalten, tief durch zu atmen und dann weiter zu machen. Aber du hast Recht, ein gutes Essen kann die Stimmung auch sehr aufhellen.
    Viele Liebe Grüße
    Sandra

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